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Peru:
Machu Picchu ist umgeben von Urwald und errichtet auf einer flach abgeflachten Bergkuppe, somit blieb es selbst für die spanischen Eroberer unentdeckt. Noch heute flankieren um Machu Picchu viele Theorien, so auch über seine wahre Entstehung und Entdeckung. Bislang galt der US-Amerikaner Hiram Bringham, der 1911 auf der Suche nach Vilcabamba war, als Entdecker dieses Weltwunders. Wie jedoch jetzt durch neueste Untersuchungen bekannt wurde, hat der Peruaner Agustín Lizárraga mit zwei Begleitern, in einer Expedition um 1900 Machu Picchu entdeckt. Dies ging hervor, aus der Analyse der Mauern von Machu Picchu. Agustín Lizárraga, Gavino Chávez und Enrique Palma haben ihre Namen in den Mauern verewigt. Somit wären die drei Männer die wahren Entdecker Machu Picchus, noch mind. 9 Jahre vor Bingham. Jedoch war Bingham der Erste, der Machu Picchu wissenschaftlich untersuchte. Auf unseren Peru-Reisen haben Sie die Möglichkeit in die geheime Welt Machu Picchu´s einzutauchen und sich von seiner Einmaligkeit verzaubern zu lassen. Alexandra Peupelmann |
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Peru:
Die US-Universität Yale besitzt mehr Machu Picchu-Fundstücke als bisher angenommen. 1911 entdeckte Hiram Bingham, Leiter der Exkursion der Yale University die letzte Inkahaupstadt, Machu Picchu. Er nahm damals viele Fundstücke zu Untersuchungen in die USA, wo sie bis heute verblieben. Bis lang war hierbei die Rede von 4.000 Objekten. Nach Experten des peruanischen Kulturinstituts, die die Objekte bei einem Besuch in Yale zählten, handelt es sich hierbei um 40.000 Fundstücken. Nachdem diese Objekte dort fast ein Jahrhundet verblieben, bekam Garrido Lecca, der auch Gesundheitsminister ist, den Auftrag vom Präsidenten Alan Garcia, archäologische Stücke nach Peru zurück zu bringen. Denn diese Funde gehören den Land Peru. Jedoch beabsichtigt die berühmte Universität nur 348 Stücke im Laufe der nächsten zwei Jahre zurück zu geben. Laut Yale sind diese Stücke die adäquatesten für Ausstellungen. Weitere Fundstücke will die US-Universität vorerst für zukünftige Forschungszwecke behalten und diese zu einem nicht bekannten Zeitpunkt Peru überlassen. Alexandra Peupelmann |
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Peru:
Am gestrigen Mittwoch ereignete sich ein schweres Flugzeugunglück in Nazca ca. 450 km südlich der Hauptstadt Lima. Fünf französische Touristen sind bei dem Absturz ums Leben gekommen, der peruanische Pilot überlebte schwer verletzt. Die Cessna 206 der Gesellschaft Aeroica hatte nach dem Start mechanische Probleme, weshalb der Pilot zur Landung gezwungen wurde. Dabei kam das Flugzeug in Kontakt mit einer Hochspannungsleitung und stürzte ab. Die französischen Touristen wollten die mystischen Nazca-Linien aus der Luft bewundern. viventura arbeitet in Nazca mit der Gesellschaft "Alas Peruanas" zusammen. Deren Flugzeuge werden täglich von Mechanikern, außerdem von der staatlichen Luftfahrtbehörde regelmäßig überprüft. viventura-Reisende sind von dem Unglück nicht betroffen. Sarah Rommel |
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Peru:
Der peruanische Opernstar Juan Diego Flores feierte am vergangenen Samstag in einer pompösen Zeremonie die Hochzeit mit dem deutschen Modell Julia Trappe. Die Trauung fand in der berühmten Kathedrale von Lima mit ungefähr 800 geladenen Gästen statt. Auf der Gästeliste standen u.a. der peruanische Präsident Alan Garia, Mario Vargas Llosa (berühmter peruanischer Schriftsteller), verschiedene Direktoren wichtiger Opernhäuser und Brian Adams, der ein guter Freund des Tenors ist. Flores wird wegen seiner Bescheidenheit und Nähe zu Peru sehr vom peruanischen Volk geschätzt. Daher versammelten sich tausende von Schaulustigen, um das frisch vermählte Paar zu bestaunen und ihnen Glückwünsche zuzurufen. Auch das peruanische Fernsehen übertrug die Zeremonie live aus der Kathedrale. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Stimme wird der Tenor als Nachfolger von Giovanni Pavarotti gehandelt. Brian Adams, der sich zurzeit auf Südamerika-Tour befindet, wird in den kommenden Tagen die Ruinen von Machu Picchu besuchen. Vielleicht hat unsere viActive OpenAge Peru-Bolivien-Chile XXL Gruppe die Möglichkeit, den amerikanischen Superstar auf Machu Picchu zu treffen. Den Reisebericht der Gruppe findet ihr hier. Sarah Rommel |
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Peru:
Die Goldkette wurde in einer Grabstätte im Süden von Peru, am Titicacasee von Archäologen entdeckt. Sie fanden neun goldenen Kettenelemente mit Zwischenstücken aus Türkis in der Nähe von Schädelknochen. Daraus urteilen die Forscher, dass es sich hierbei um eine Halskette handelt. Das Gold stamme direkt aus den Anden und sei kalt gehämmert wurden, so die Archäologen. Es konnte ein Alter von etwa 4.100 Jahren durch die Datierung von verbrannten Holzresten aus der Ausgrabungsschicht ermittelt werden. Somit ist die Goldkette das älteste Schmuckstück auf dem amerikanischen Kontinent. Mark Aldenderfer, einer der Anthropologen an der Universität von Arizona berichtete, dass der Fund völlig überraschend sei. Mit dieser Entdeckung wird bewiesen, dass in den Anden in der Zeit der Jäger und Sammler, Goldschmuck bereits als eine Art Status getragen wurde. Somit demostrierte die Goldkette eine besondere Bedeutung des Trägers. Véronique Masingue |
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